Ausbildung der PJ-Studierenden

Je besser die PJ-Studierenden ausgebildet werden, umso eher können sie im Verlauf des Tertials/Quartals ihre Betreuer/-innen unterstützen.

Da das Praktische Jahr Teil des Medizinstudiums ist, übernimmt der/die PJ-Betreuer/-in die Verantwortung und Aufsicht für die Ausbildung der PJ-Studierenden.

Hierzu gehört auch, dass Sie sich zu Beginn des Ausbildungsabschnitts ein genaues Bild von den Kenntnissen und Fertigkeiten der Studierenden machen, um sie anschließend entsprechend fördern zu können. Dies beinhaltet, dass Sie die Studierenden bei wichtigen Aufgaben, wie z. B. der Anamnese und körperlichen Untersuchung, zunächst beobachten und ihnen Feedback geben.

 

Integration der Ausbildung in den ärztlichen Arbeitsalltag

Es ist durchaus im Sinne der Ausbildung, wenn Studierende auch ärztliche Routineaufgaben übernehmen, solange sich diese mit „Lerngelegenheiten“ und der Übertragung neuer Aufgaben abwechseln. So können Studierende morgens bei der Blutabnahme helfen, sollten aber auf jeden Fall an der Visite teilnehmen können.

Wichtig: Eine ausgewogene Balance zwischen Routinetätigkeiten und dem Erlernen neuer Kompetenzen, die im Logbuch festgehalten werden!